Newsletter Oktober

Start der Aufklärungskampagne Pille Danach

Am 07.10.2016 ist die Aufkläungskampagne zur Pille Danach gestartet.
Verhütungspannen passieren schätzungsweise 2,4 Millionen Frauen in Deutschland einmal im Jahr.  Mit der rechtzeitigen Einnahme der Pille Danach kann eine ungewollte Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindert werden. Doch viele Fragen rund um die Pille Danach, Sicherheit, Wirkungsweise, Verträglichkeit und vieles mehr beschäftigen Jugendliche und junge Erwachsene.

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Aktualisierte Verhütungsmittelübersicht

Unsere aktualisierte Übersicht zu den verschiedensten Verhütungsmethoden finden Sie hier.

Herzwurzeln. Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder

Eine ansprechende Bildergeschichte, ein kindgerechter Informationsteil und Infos für Erwachsene beschreiben die besondere Situation von Pflege- und Adoptivkindern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wirksamkeit der Pille Danach mit anderen Medikamenten

Die Wirksamkeit der Pille Danach wird bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten anderen Medikamente herabgesetzt. Die Bundesapothekerkammer (BAK) sieht keinen Bedarf, ihre Handlungsempfehlungen für die Abgabe der Pille Danach zu überarbeiten.

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Fachtag Frühe Hilfen am 17.11.2016

Am 17.11.2016 findet der Fachtag „Zugänge erleichtern – Lotsenmodelle in den Frühen Hilfen“ in Essen statt. Die Tagung widmet sich der Frage, wie Eltern leichter zu Angeboten der Frühen Hilfen gelangen können und stellt dabei verschiedene Ansätze für ein systematisches Lotsen- und Zugangsmanagement vor. Der Fachtag richtet sich an alle in den Frühen Hilfen Tätigen und Interessierten. Eine Anmeldung ist möglich bis zum 03.11.16.

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Babysimulator-Puppe und Teenager Schwangerschaften

Sie schreien, müssen gefüttert und gewickelt werden: Babysimulator-Puppen werden in vielen Projekten zur Verhinderung von Teenager-Schwangerschaften eingesetzt. Doch die Puppen können auch den gegenteiligen Effekt auf ihre jungen Pflegemütter haben, wie Forscher bei dem australischen Programm VIP (Virtual Infant Parenting) ermittelten.

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Pränataldiagnostik

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüft, ob die gesetzlichen Krankenkassen künftig die Kosten für einen nicht-invasiven molekulargenetischer Test zur Pränataldiagnostik erstatten, wenn das Risiko für eine fetale Trisomie 13, 18 oder 21 besteht.

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Kölner Geburtstag

Die Tagung "Kölner Geburtstag" bietet Themen rund um das die Geburt. Filme und zertifizierte Vorträge setzen sich mit aktuellen Entwicklungen, Aspekten und Tabuthemen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach auseinander. Die Tagung findet am 29. und 30. Oktober 2016 in Köln statt.

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Syphilis-Infektionen haben 2015 in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht.

Die Zahl der Syphilis-Erkrankungen in Deutschland steigt und steigt. Besonders gefährdet sind homosexuelle Männer, die in einer Großstadt wohnen. Die Infektion wird oft erst spät erkannt.

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Anhörung des Familienausschusses: Korrekturen beim Mutterschutz angemahnt

Die geplante Ausweitung des Mutterschutzes stößt bei Arbeitnehmerverbänden trotz Änderungswünschen auf prinzipielle Zustimmung. Den Arbeitgeberverbänden geht der von Bundesfamilienministerin vorgelegte Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechtes (18/8963) jedoch zu weit. Dies wurde in einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses über die Gesetzesvorlage am Montag deutlich.

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Reform des Sexualstrafrechts

Am 23. September 2016 hat der Bundesrat die Reform des Sexualstrafrechts beschlossen. Nach dieser sind alle sexuellen Handlungen gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person strafbar. § 177 des Strafgesetzbuches wird demnach geändert. Nach dem Grundsatz „Nein heißt Nein“ wird künftig jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung unter Strafe gestellt. Dies bedeutet: Eine Frau muss nicht schreien oder sich körperlich wehren – sexuelle Handlungen gegen ihren Willen sind trotzdem unrecht.Weiterhin wird ein neuer Straftatbestand „Straftaten aus Gruppen“ als § 184j im Strafgesetzbuch aufgenommen.Ebenfalls wird der Straftatbestand der sexuellen Belästigung gemäß § 184i StGB neu eingefügt. 

 Hier geht es zum ausführlichen Gesetzesbeschluss.

Hartz IV: Paritätischer fordert Regelsatz von 520 Euro

Auf 520 Euro muss nach einer Studie der Paritätischen Forschungsstelle der Regelsatz in Hartz IV angehoben werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft dem Bundesarbeitsministerium vor, bei der Neuberechnung der Regelsätze willkürliche Eingriffe in die Statistik vorgenommen und das Ergebnis auf 409 Euro künstlich klein gerechnet zu haben. Zur Bestimmung des Existenzminimums von Kindern verlangt der Verband die umgehende Einsetzung einer Expertenkommission.

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Neue Inhalte auf der Website der Bundesstiftung Mutter und Kind

Die bekannten Zeitbild MEDICAL Info-Mappen „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ wurden neu aufgelegt. Die für die Bedürfnisse von Gynäkologinnen und Gynäkologen einerseits und von Hebammen anderseits konzipierten Fachinformationen über die Hilfen der Bundesstiftung und die Beratungstätigkeit der Schwangerschaftsberatung-sstellen wurden aktualisiert und liegen nun im neuen Layout vor. Die dazugehörigen Patientinnen- und Klientinnenmagazine wurden ebenfalls überarbeitet und in vier Fremdsprachen übersetzt. Ganz neu sind das Magazin in Leichter Sprache und die Info-Karte zum Einlegen in den Mutterpass. Über die Neuauflagen und Bestellmöglichkeiten informiert eine Aktuellmeldung auf der Website.

Ferner erfolgte im Rahmen des Zweiten Gesetzes zur weiteren Bereinigung von Bundesrecht auch eine Aktualisierung des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ (kurz: MuKStiftG). Eine Aktuellmeldung informiert über die Änderungen. Die aktualisierte Fassung des Stiftungserrichtungsgesetzes finden Sie hier.

Jungen in der Frühpädagogik: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen

Zu dem Themenschwerpunkt „Jungen in der Frühpädagogik“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen. Das Heft enthält Beiträge u. a. von Tim Rohrmann („Chancen für Jungen!“), Johannes Huber („Jungen und ihre Väter. Zwischen öffentlichem „Väterhype“ und alltäglicher Vaterentbehrung“), Markus Andrä („‘Affektive Landkarten‘. Jungen im Vorschulalter und ihre Geschlechtsidentität. Ergebnisse einer qualitativen Analyse von Spielsituationen aus Kindertagesstätten“), Reinhard Winter („Oh nein: Es ist ein Junge! ‘„), Petra Focks („Geschlechterbewusste Pädagogik in der Kindheit“), Yvonne Reyhing („Väter in Kitas als Ressource für die kindliche Entwicklung nutzen“), sowie ein Interview mit Holger Brandes, Evangelische Hochschule Dresden („Geschlechtsspezifische An sätze sollten Kindern das Recht zugestehen, selbst ihre Position in einer auch hinsichtlich Geschlechterbildern immer heterogeneren Gesellschaft zu finden“).

Das Heft kann bei der Geschäftsstelle der Deutschen Liga für das Kind zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Bertelsmann Stiftung: Steigende Kinderarmut beeinträchtigt Chancen fürs ganze Leben

Die Wirtschaft wächst, doch die Kinderarmut auch: In Deutschland leben heute im Vergleich zu 2011 mehr Kinder in Familien, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind. Das zeigen aktuelle Berechnungen der Bertelsmann Stiftung für Bundesländer, Städte und Kreise. Für die Mehrheit der Kinder ist Armut ein Dauerzustand – staatliche Unterstützung orientiert sich nicht am Bedarf Heranwachsender.

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Missbrauchsbeauftragter startet bundesweite Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, stellte am 13. September in Berlin gemeinsam mit den Bundesvorsitzenden Marlis Tepe, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), und Udo Beckmann, Verband Bildung und Erziehung (VBE), sowie mit Catharina Beuster, Mitglied im Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragten, die neue bundesweite Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ vor.

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s e x t a l k
  • Ab wann darf man als Jugendliche/r Sex haben?
  • Kann Sex Spass machen?
  • Tut es beim ersten mal weh?
  • Welches ist das richtige Verhütungsmittel?
  • Ich will noch nicht mit meinem Freund schlafen? Ich hab aber Angst, dass er mich verlässt.
  • Müssen mir meine Eltern die Erlaubnis geben, wenn Ich mir die Pille verschreiben lasse?