Newsletter April 2018

Fünf Jahre Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" - eine Bilanz

Tag und Nacht im Einsatz für gewaltbetroffene Frauen – über 143.000 –mal haben sich  zwischen 2013 und Ende 2017 Ratsuchende an das Hilfetelefon gewandt: Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener, Fachkräfte, die Informationen benötigen.
© Presseerklärung BMFSFJ

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Schwangerschaft und Geburt: Gut zu wissen

Schwangerschaft und Geburt sind eine aufregende Zeit – und vor allem das erste Kind krempelt meist das ganze Leben um. Wie eine Geburt verläuft, lässt sich nur in Grenzen planen.
© gesundheitsinformation.de

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Heftige Monatsblutungen können auf Gerinnungsstörung hinweisen

Frauen und Mädchen, die eine übermäßige Regel haben, leiden möglicherweise unter einer Blutungsstörung. Verstärkte oder verlängerte Menstruationsblutungen können u.a. auf eine Blutgerinnungsstörung, das so genannte von Willebrand-Jürgens Syndrom, hindeuten.
© Frauenärzte im Netz

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Wenn’s juckt oder brennt

Anhaltender Juckreiz kann ein Anzeichen für Vulvakrebs sein. Solche Beschwerden sollten in jedem Falle durch den Gynäkologen abgeklärt werden.
© Deutsche Krebsgesellschaft

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Queerrefugeeswelcome.de: Infos für LGBTIQ*-Geflüchtete in Deutsch, Englisch, Arabisch

Die neue Internetseite www.queerrefugeeswelcome.de der Deutschen AIDS-Hilfe will schwulen, bisexuellen, lesbischen, trans* und inter* Geflüchteten das Ankommen in Deutschland erleichtern.
© Deutsche AIDS-Hilfe

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Beratung für schwangere Frauen- Broschüre in leichter Sprache

Die Broschüre „Beratung für schwangere Frauen“ vom Bundesministerium für Familien, Frauen, Senioren und Jugend erklärt in einfacher Sprache wo Hilfe in der Schwangerschaft geboten werden kann.
© bmfsfj

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Istanbul Konvention

Anfang Februar ist die Istanbul Konvention in Kraft getreten. Mit Inkrafttreten des Übereinkommens verpflichtet sich Deutschland auf allen staatlichen Ebenen, alles dafür zu tun, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten und Gewalt zu verhindern.
© bmfsfj

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Mein Baby: Filme für Eltern in Arabisch und Farsi erschienen

Die Deutsche Liga für das Kind hat die DVD „Mein Baby: Filme für Eltern in Arabisch und Farsi“ herausgegeben. Die kurzen Filme von Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann enthalten Informationen für Eltern u.a. zu Schwangerschaft, Geburt, Familie, Erziehung und Kinderrechten in Deutschland. Die DVD ist gegen Übernahme der Kosten von Porto und Versand erhältlich im Online-Shop der Deutschen Liga für das Kind.
© fruehe-kindheit-online

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Ohne Alkohol und Tabak durch die Schwangerschaft

Das Universitätsklinikum Tübingen hat in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein neues kostenloses Online-Beratungsprogramm für werdende Mütter entwickelt. Damit können Schwangere, denen der Verzicht auf Alkohol und Tabak schwer fällt, persönlich unterstützt werden, während ihrer Schwangerschaft alkohol- und rauchfrei zu bleiben.
© Presseerklärung BZgA und Drogenbeauftragte der Bundesregierung

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Häufig gestellte Fragen zum Gewaltschutz geflüchteter Frauen

Mit einer umfassenden Übersicht zu häufig gestellten Fragen an der Schnittstelle Gewaltschutz und Flucht informiert die Frauenhauskoordinierung e.V. zusammen mit dem Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) zum Gewaltschutz geflüchteter Frauen. Die Broschüre befasst sich unter anderem mit geschlechtsspezifischer Gewalt als Asylgrund und im Asylverfahren, Ehe- und Familienrecht bei Trennung geflüchteter (Ehe-)Paare, medizinischer Versorgung und Sozialleistungen sowie Auswirkungen des neuen Sexualstrafrechts auf aufenthaltsrechtliche Regelungen.
© Frauenhauskoordinierung e.V.

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Liebe in der Fremde 1

Für die Filmreihe wurden mit jungen Geflüchteten und Eingewanderten in Gruppen Kurzfilme zu den Themen Liebe, Sexualität, Rollenbilder und Grenzverletzungen produziert. Im Zentrum der Filme steht die ehrliche Reflexion des eigenen Erlebens der Beteiligten im Zusammenhang mit ihren Wünschen und Ängsten.
© Medienprojekt Wuppertal

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Frühe Hilfen und Präventiver Kinderschutz – Empfehlungen an die Politik

Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen begrüßt die Entwicklung im Bereich Früher Hilfen und ist gleichzeitig der Auffassung, dass die erreichte Qualität ausgebaut und verstetigt werden muss. Als Herausforderung sieht er den Ausbau des Versorgungsnetzwerkes und die Überführung in ein Regelangebot. Seine Empfehlungen an die Politik fasst der Beirat in einer Publikation zusammen.
© Newsletter des Fachkräfteportals der Kinder- und Jugendhilfe

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Elterngeld Plus zeigt, Väter beteiligen sich stärker an Aufgaben in der Familie

Drei Jahre nach dem Start legt die Bundesregierung den ersten Zwischenstand zum Elterngeld Plus vor, über den der Bundestag morgen berät. Die Bilanz ist positiv und zeigt, dass junge Familien vom neuen Elterngeld, dem Partnerschaftsbonus und der Flexibilisierung der Elternzeit profitieren. Die große Mehrheit der befragten Eltern (77 Prozent) bewertet Elterngeld Plus als „gute Sache“, wobei insgesamt 28 Prozent das Elterngeld tatsächlich in Anspruch nahmen.
© Pressemitteilung eaf

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Bertelsmann Stiftung: Viele Familien ärmer als bislang gedacht

Familien mit geringem Einkommen sind in den letzten 25 Jahren weiter abgehängt worden. Mit einer neuen Methodik haben Forscher in unserem Auftrag festgestellt, dass vor allem arme Familien bisher reicher gerechnet wurden als sie tatsächlich sind. Jetzt ist die Politik gefragt, ein größeres Gewicht auf die Bekämpfung von Armut zu legen.
©  Newsletter der Bertelsmann Stiftung

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FIM Studie

Die FIM-Studie (Familie, Interaktion, Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest thematisiert die Mediennutzung im familiären Kontext. Nach Selbsteinschätzung der Eltern in Deutschland sind Väter Experten in Sachen Fernsehtechnik (82 %) und bei Computer und Hardware (74 %). Die Mehrheit der Eltern (78 %) ist der Ansicht, dass hauptsächlich sie selbst für den Schutz ihrer Kinder verantwortlich sind.
© mpfs

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Cybermobbing

Das klicksafe-Handbuch „Was tun bei (Cyber)Mobbing?“ soll einen Beitrag dazu leisten, im (Cyber)Mobbingfall professionell zu handeln. Es ist nun in der 2. überarbeiteten Auflage erschienen.
© klicksafe

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Broschüre und Filmreihe zum Grundgesetz

Anhand von verschiedenen Kurzfilmen und einer Broschüre erläutert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die wichtigsten Grundrechte des Grundgesetzes. Dazu gehören etwa der Schutz der Menschenwürde, die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie der Schutz von Ehe und Familie. Filme und Broschüre richten sich in erster Linie an zugewanderte Menschen. Sie stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi zur Verfügung. Die Broschüre kann auch auf Kurdisch abgerufen werden.
©Bundesregierung

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Eckpunktepapier "Stillen als Ressource nutzen im Kontext der Frühen Hilfen"

In dem vorliegenden Eckpunktepapier befasst sich die Autorin Utta Reich-Schottky mit den Möglichkeiten, inwieweit Stillen auch über die Strukturen der Frühen Hilfen gefördert werden kann. Ziel dieses Papiers ist es, den Stand des Wissens zur Bedeutung des Stillens und die Rahmenbedingungen für gelingendes Stillen darzustellen, damit das Stillen als Ressource im Kontext der Frühen Hilfen wahrgenommen und genutzt werden kann. Es geht darum, Stillen zu ermöglichen und zu unterstützen, und nicht darum, Druck auf Mütter auszuüben, um Stillen zu erzwingen.
©  NZFH

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Arbeitsheft "Selfies, Sexting, Selbstdarstellung"

klicksafe und Handysektor stellen das Unterrichtsmaterial "Mobile Medien – Neue Herausforderungen: Selfies, Sexting, Selbstdarstellung" zur Verfügung. Es bietet einen Überblick über die populärsten Sozialen Dienste, Informationen zu Risiken und Problemen sowie drei Projekte für den Einsatz im Unterricht.
© klicksafe und Handysektor

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Klicksafe Aktualisiert Themenbereich „Sexting“

Was ist Sexting und was ist es nicht? Welche Risiken und Nebenwirkungen gilt es zu beachten? Und was können betroffene Personen, Eltern oder Lehrkräfte tun, wenn Sexting-Aufnahmen ungewollt in Umlauf geraten? Im vollständig aktualisierten Themenbereich "Sexting" auf klicksafe.de finden sich umfassende Informationen und Handlungsempfehlungen.
© klicksafe

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Bundesvereinigung Lebenshilfe nimmt Stellung zum Vorbericht für den Bluttest auf Dows-Syndrom

Zu den aktuellen Beratungen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) einen Vorbericht für den Bluttest auf Down-Syndrom vorgelegt. „Dieser Bericht stützt sich ganz wesentlich auf Studien, bei denen das Institut selbst große Verzerrungen festgestellt hat – das ist wissenschaftlich nicht seriös“, kritisiert Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, MdB und Bundesministerin a.D. Die Lebenshilfe hat heute dazu eine offizielle Stellungnahme abgegeben. Ulla Schmidt: „Schon bei Berücksichtigung aller Studien ist das positive Testergebnis bei 18 Prozent der Frauen falsch – sie erwarten gar kein Kind mit Down-Syndrom. Legt man nur die wissenschaftlich einwandfreien Untersuchungen zugrunde, könnte dies noch viel mehr Frauen betreffen.“
Die Lebenshilfe fordert daher eine Ergänzung des Vorberichtes, wie international üblich, die den Mitgliedern des G-BA eine sinnvolle Beratung ermöglicht. Weiter beanstandet sie, dass im Bericht eine Reihenuntersuchung auf Down-Syndrom berechnet wird, die weder medizinisch sinnvoll noch rechtlich zulässig sei. „Nur bei einer Wertung auf Grundlage der Studien, die allgemeinen wissenschaftlichen Kriterien genügen, kann ein wahrhaftiges Ergebnis herauskommen. Bei einer Simulation von Szenarien sind die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten. Eine Reihenuntersuchung auf Down-Syndrom darf es nicht geben, dies widerspricht den Anforderungen im Gendiagnostikgesetz“, betont Ulla Schmidt.
©
Presseinformation der Lebenshilfe

Aufruf zur neunten bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Der Deutsche Bundestag hat im vergangenen Juni sein Schweigen über eines der bestgehüteten Tabus unserer Gesellschaft beendet: In einem fraktionsübergreifenden Antrag erkannte das Parlament erstmals an, dass in Deutschland drei bis vier Millionen Kinder mit psychisch kranken und 2,65 Millionen Kinder mit suchtkranken Eltern aufwachsen.
© Presseinformation der NACOA

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Besserer Schutz von Kindern bei internationalen Scheidungsstreitigkeiten

Die Zahl internationaler Scheidungen und grenzüberschreitender Kindesentführungen innerhalb der EU steigt zunehmend. Das Wohl der Kinder muss bei internationalen Scheidungsstreitigkeiten im Mittelpunkt stehen, so die Abgeordneten im Europäischen Parlament bei der Abstimmung über entsprechende EU-Rechtsvorschriften. Sie möchten die Rechte der betroffenen Kinder stärken.
© Newsletter des Fachkräfteportals der Kinder- und Jugendhilfe

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s e x t a l k
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